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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden
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Faschingstimmung im Seniorenclub
Geltendorf
Leckere Krapfen und guten
Kaffee ließen sich die Senioren beim Fasching am 10.
Februar im bunt geschmückten Pfarrsaal schmecken. Zur
Einstimmung am Anfang hat Marianne Donhauser ein Gedicht
von einem "Fasnachts-Fan" vorgetragen, der vom lumpigen
Donnerstag bis Aschermittwoch alles mitgemacht hat. Erst
dann hat er seine Creszenz wieder getroffen, die ihn
sehr "gelobt" hat und so musste er einiges ertragen.
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Sehr gut angekommen sind bei den
Senioren die drei Ministrantinnen Lilly, Emily und Elena
mit ihrem Auftritt "Drei Enkelinnen und die Senioren".
Emily kam zum Auftritt etwas zu spät. Sie musste der Oma
helfen, weil diese ihr Handy nicht im Griff hatte.
Außerdem wollte die Oma, dass sie zum Einradfahren
Knieschoner benützt. Bei der ersten Straßenecke hat sie
diese aber bereits wieder abgenommen. Eigentlich sollte
die Oma zum Radlfahren immer einen Helm benützen. Sie
lehnt ihn aber ab. Früher hat man auch keinen Helm
gebraucht. WhatsApp kapiert die Oma auch nicht. Sie
schreibt wieder Briefe.
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Die meisten Großeltern hören
schlecht. Wenn aber der Kuchen fertig ist, sind sie
sofort zur Stelle. Das Essen mit Stäbchen beim Chinesen
lehnt die Oma ab. Sie will beim Essen nicht stricken.
Ohne Handy hat sie schließlich bisher auch überlebt.
Fazit: Senioren sind cool, wissen alles, haben Zeit,
müssen aber dauernd zum Arzt. |
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Gabriele Graf und Elke Feldmann haben den Sketch "Das
Frühstücksei" von Loriot zum Besten gegeben. "Er" wollte
ein weiches Frühstücksei. Das Ei war aber hart.
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Es ergab sich eine Diskussion,
warum das Ei hart ist, wo "Er" doch ein weiches Ei
bestellt hatte. Das Ei konnte keinesfalls viereinhalb
Minuten gekocht haben und auch mit dem Gefühl hat es
nicht gepasst. Fazit: "Er": Ich bringe sie um, morgen
bringe ich sie um! |
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Höhepunkt des Nachmittages war wieder
der Auftritt der Minis, Kinder und Teenies der
Showtanzgruppe Fun Unlimited aus Germering.
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Mit galaktischen Kostümen entführten sie die Senioren
auf eine fantastische Reise durch das Weltall.
Mitreißende Tänze und tolle Akrobatik begleiteten uns
auf dem aufregenden Flug zum Mond und einer glitzernden
Feier unter den Sternen.
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Zum Abschluss des fröhlichen
Nachmittags las Frau Donhauser ein Gedicht vom
"Faschings-Muffel", der nichts wissen wollte von einem
Ball, die ganze Zeit am Tisch sitzen blieb und derweil
des Verserl über den Fasching g'schrieben hat, ein
Gedicht, das heißt: "Den Fasching mag ich nicht!"
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Der Senioren-Club bedankt sich bei
allen Mitwirkenden, die zur Unterhaltung am
Faschingsnachmittag beigetragen haben und wünschen noch
einen schönen Faschingsausklang.
Der
Senioren-Club trifft sich wieder am 10. März zur
Bußandacht in der Pfarrkirche, anschließend dann Kaffee
und Kuchen im Pfarrheim.
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Text: Marianne Donhauser Bilder: Werner Donhauser
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