Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Umbau und Erweiterung des Pfarrheims in Geltendorf



Dachentwässerung und Versickerungssystem
Das Regenwasser der großen Dachfläche muß aufgefangen und in ein leistungsfähiges Entwässerungssystem abgeleitet werden. Auch diese Arbeiten werden ebenfalls noch im Dezember 2019, also vor der Winterpause erledigt.

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Verlegung der Schutzrohre für den Stromanschluss
Kurz vor Weihnachten 2019 ermöglicht das milde "spät-herbstliche" Wetter sogar noch die Verlegung der Schutzrohre für den neuen Stromanschluss.

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Gräben, Rohre und Schächte - die Erdarbeiten für die Versorgungsanschlüsse
Ende November 2019 können aufgrund günstiger Witterung die erforderlichen Erdarbeiten für die Versorgungsanschlüsse durchgeführt werden.

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Der Rohbau wächst und wächst...
Ungefähr ab der zweiten Septemberhälfte 2019 entsteht der Rohbau für den neuen Pfarrheimteil. Es wird geschalt, mit Eisen armiert, betoniert, gemauert und isoliert...

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Entkernung und Umbau im "alten" Pfarrheim
Parallel zum Beginn des Neubaus muss im September 2019 natürlich auch der Altbau entkernt und umgebaut werden. Eine staubige Angelegenheit dabei sind die Abbrucharbeiten...

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Einrichten der Baustelle und Aushub der Baugrube für den neuen Teil
Im August 2019 wird der Baustromanschluss installiert, der Bauzaun ringsrum aufgestellt und die Baustelle eingerichtet. In der ersten Septemberhälfte wird dann der Rohbau eingemessen und abgesteckt, der Kran aufgestellt und anschließend mit dem Erdaushub begonnen.

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Die Aktion "Bäume fällen"
Als absehbar war, dass es "gut" aussieht mit der Genehmigung des Bauvorhabens, beschließt die Kirchenverwaltung, rechtzeitig die Bäume zu fällen, um alles für die Einrichtung der Baustelle vorzubereiten. Am 26. Februar 2019 geht es los...

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So wird das neue Pfarrheim aussehen
Der Bauantrag auf Basis der neuesten Planungen wird am 7.9.2018 beim Landratsamt eingereicht. Nach langer, ausführlicher Prüfung erteilt die Behörde dann am 28.3.2019 die Baugenehmigung.
Wie unser neues Pfarrheim aussieht und welche Räumlichkeiten dann zur Verfügung stehen werden, können Sie hier anschauen.

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Es war einmal vor langer Zeit...
Kleine Chronologie einer fast unendlichen Geschichte...

Bereits im ANGELUS-Pfarrbrief Weihnachten 2007 ist nachzulesen, dass schon damals intensiv über eine Renovierung und Erweiterung des 1970 erbauten Pfarrheims nachgedacht wird. Vom Landesamt für Denkmalschutz und vom Diözesanbauamt gibt es damals keine Einwände. Es folgen Gespräche mit der Bischöflichen Finanzkammer und erste grundsätzliche Planungsüberlegungen. Allerdings rückt das Vorhaben aufgrund anderer, dringenderer Renovierungs-Projekte dann etwas in den Hintergrund.

Ein paar Jahre später wird im ANGELUS-Pfarrbrief Sommer 2013 berichtet, dass der bauliche Zustand des Pfarrheims schon lange nicht mehr den Bedürfnissen entspricht: So sucht sich bei starken und langen Regenfällen das Wasser bereits seinen Weg durch das Dach ins Pfarrheim-Innere. Eine Sanierung ist also längst überfällig. Aber mehrere Planvorschläge (Umbau, Vergrößerung) stellen sich nach ersten Kostenschätzungen als nicht finanzierbar heraus - die zähe Suche nach einer guten Lösung geht also weiter.

Gut eineinhalb Jahre später und nach vielen Gesprächen mit der Gemeinde und der Diözese kann Kirchenpfleger Werner Donhauser - im ANGELUS-Pfarrbrief Advent 2014 - leider nur berichten, dass weiterhin Hoffnung besteht...

Eine neue Situation ergibt sich erst nach der Erweiterung der Pfarreiengemeinschaft (entsprechend der diözesanen Raumplanung) um Eresing und Schwabhausen zum Herbst 2014. Die Berichte über Planung und Finanzierung im ANGELUS-Pfarrbrief Sommer 2015 sind verhalten optimistisch, erstmals wird ein Baubeginn für Frühjahr 2016 in Aussicht gestellt.

Bei Erscheinen des ANGELUS-Pfarrbriefs Advent 2015 ist die wichtige und grundsätzliche Entscheidung FÜR die Renovierung und Erweiterung gefallen. Die Kostenschätzung hatte sich mittlerweile von 700.000 € auf 800.000 € erhöht, wobei der größte Teil von der Diözese übernommer werden soll.
Kann es dann also bald losgehen?

Es wäre zu schön gewesen...
Im ANGELUS-Pfarrbrief Sommer 2016 wird über neue Finanzierungsprobleme berichtet; Einsparungen werden erforderlich, Planungen müssen überarbeitet und Ausschreibungen vorbereitet werden. Man hofft auf einen Baubeginn noch im Herbst 2016...

... und beginnt schon mal mit dem Ausräumen, wie im ANGELUS-Pfarrbrief Advent 2016 zu lesen ist. In einer großen "Rama Dama"-Aktion wird das ganze Inventar des Pfarrheims ausgeräumt, teilweise eingelagert oder weggegeben. Vom Dach wird in Eigenleistung der Kies abgeräumt, damit dem Umbau ja nichts mehr im Wege stünde.
Leider tut sich unerwartet ein neues und sehr großes Problemfeld auf, denn das Landesamt für Denkmalschutz erhebt in mehreren Verhandlungsrunden auf einmal jetzt doch sehr massive Forderungen: Zum Beispiel muss im Saal der Fliesenboden in Terracotta-Optik und im Eingangsbereich der Natursteinboden aus Solnhofener Platten erhalten bleiben. Außerdem müssen die alten (energetisch schlechten) Fenster ebenso im Original erhalten bleiben. Zudem darf keinerlei Wärmeaußendämmung angebracht werden und nicht zuletzt wird auf den Erhalt der Falt-Trennwände im Pfarrheim-Saal (den gefürchteten "Finger-Zwicker-Falt-Türen") bestanden.

Die Überschrift im ANGELUS-Pfarrbrief Sommer 2017 zum Thema Pfarrheim lautet: "Das Trauerspiel geht weiter."
Das Landesamt für Denkmalschutz beharrt auf seinen Forderungen, die Gespräche stocken und ein Ende ist nicht in Sicht.

Endlich gibt es einen gemeinsamen Ortstermin Mitte 2017, bei dem das Landesamt für Denkmalschutz aber weiterhin auf seinen Forderungen besteht. Es gelingt dann auch im Verlauf des Herbstes, den ersten Entwurf gemeinsam weiter zu entwickeln. Im ANGELUS-Pfarrbrief Advent 2017 wird dieser Planungsstand sogar veröffentlicht. Der Erbauer des Pfarrheims, Prof. Strunz, erhält die Planungs-Unterlagen mit der Bitte um Zustimmung, und es scheint so, dass alles endlich in einen "grünen Bereich" kommen würde.
Die Schäden an der Bausubstanz werden derweil immer gravierender.

Der Bericht im ANGELUS-Pfarrbrief Sommer 2018 enthält zwei gute Nachrichten und eine schlechte:
In Pfarrheim und Sakristei können die massiven Wasserschäden ausgetrocknet und repariert werden und die Diözese gibt die Zusage zur Finanzierung der Kosten von mittlerweile knapp 1,1 Mio €.
Aber: Von Prof. Strunz kommen zwar immer neue Einwände (z.B. den Kirchturm versetzen), aber keinerlei Zustimmung zum Projekt!

Dann - es ist fast nicht zu glauben - sehr gute Nachrichten im nächsten ANGELUS-Pfarrbrief Advent 2018:
   - Prof. Strunz gab - endlich - seine Zustimmung zum Umbau und Neubau
   - die Gesamtkosten von 1,1 Mio € wurden von der Diözese genehmigt
   - die Gemeinde beschloss jetzt doch den beantragten Zuschuss von 40.000 €
   - der außerordentliche Haushaltsplan zur Finanzierung ist erstellt
   - der Bauantrag liegt bereits ab 7.9.2018 im Landratsamt zur Genehmigung vor

Im ANGELUS-Pfarrbrief Sommer 2019 wird dann endlich der große Durchbruch verkündet:
Grünes Licht für den Neu- und Umbau!
Die Baugenehmigung ist am 28.3.2019 erteilt worden, die Realisierung des Pfarrheim-Projekts kann also jetzt wirklich beginnen!
Im Mai werden die Rohbauarbeiten vergeben und im Juni erfolgen die Ausschreibungen für die weiteren Gewerke.

"Was lange währt, wird endlich gut"
Unter dieser Überschrift berichtet Werner Donhauser im ANGELUS-Pfarrbrief Advent 2019 seit Jahren zum erstenmal über einen wirklichen Fortschritt beim "Pfarrheim-Projekt".
Die (beinahe) "unendliche Geschichte" nähert sich (hoffentlich) einem "Happy End"...

(Die Details zu dieser kurzen Chronologie finden Sie im Archiv der ANGELUS-Pfarrbriefe).

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Alle weiteren Aktivitäten in den verschiedenen Projektphasen können Sie in den einzelnen Beiträgen auf dieser Seite nachlesen.


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