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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden


"Scherben bringen Glück" - Einkehrtag des Geltendorfer Frauenbundes

Am Samstag, den 25. März, fand der Einkehrtag des Geltendorfer Frauenbundes, nicht wie gewohnt in St. Ottilien, sondern in Geltendorf im großen Pfarrsaal statt.
Dort konnte Pfarrer Thomas Wagner 38 Frauen zu seinem Vortrag begrüßen.

Der Einkehrtag begann mit dem Morgenlob und der Einstimmung auf den Palmsonntag.
Bevor Pfarrer Wagner zum Thema "Scherben bringen Glück" kam, sollten wir uns mit einer kurzen Stille auf die Gedanken des Einkehrtages einlassen.



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Bei diesem Thema wird der Glaubensweg in drei Bildern dargestellt:

   - "Erinnerung an die Taufe"

   - "Annehmen, dass wir im Leben
      auch scheitern"

   - "Es fügt sich zum Guten"




Erinnerung an die Taufe

Gott hat unser Leben erleuchtet und wir dürfen als Kinder des Lichtes leben. Es wird uns aber auch die Fülle des Lebens durch Jesus geschenkt. Unser Leben sollten wir so gestalten, dass wir uns selber annehmen und uns daran erinnern, dass wir von Gott geliebt und gewollt sind.

Hierzu gibt es auch den passenden Zuspruch von Gott: "Er will, dass Du bist".


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Annehmen, dass wir im Leben auch scheitern

Hier stellen wir uns dem Kreuz und müssen erkennen, dass das Leben nicht heil bleibt, Dinge zerbrechen und Erschütterungen eintreten. Wenn wir im Leben scheitern, müssen wir lernen, dass es dafür keine schnelle Lösung und auch kein Patentrezept gibt.
Selbst wenn wir das Ziel verfehlt haben, es keine Wendung gibt und wir es nicht schaffen, das Unabänderliche zu akzeptieren, werden wir irgendwann einmal wieder neue Hoffnung schöpfen.


Auf dieser Welt gibt es aber auch Unheil und Unglück für das wir nichts können - so wie es ist, so ist es.
Scheitern bedeutet auch, am Tiefpunkt angelangt zu sein und nicht mehr weiter zu wissen.
So müssen die schwersten Wege im Leben alleine gegangen werden und wir müssen es selber aushalten.


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Es fügt sich zum Guten

In der Antike wurden die getöpferten Vorratsgefäße als Scherben bezeichnet. Hatte jemand viele gefüllte Gefäße, bedeutete das, dass er ein reiches Leben und somit Glück hatte.
In der heutigen Zeit verstehen wir unter Scherben, dass etwas zu Bruch gegangen ist. Gottes Geist und Kraft hilft uns, das Zerbrochene wieder neu zusammen zu setzen. Die Dinge sind dann zwar nicht immer perfekt. Wir können aber durch das Scheitern das Glück wieder neu finden.
Der Mensch neigt auch zu Gottvergessenheit.
Gott vergisst uns aber nicht und lädt uns ein, das Glück des Lebens bei ihm zu finden.



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Mittlerweile ist es schon Brauch, den Vortrag mit einem Lied von Udo Jürgens zu beenden. Das Lied "Wer nie verliert, hat den Sieg nicht verdient" hätte passender nicht sein können.
Bevor wir den Tag bei Kaffee und Kuchen ausklingen ließen, feierten wir noch zusammen einen Gottesdienst, der im Zeichen Mariens stand, dem Hochfest Mariä Verkündigung.


An dieser Stelle sei ein herzliches Vergelt's Gott an Pfarrer Wagner gesagt, der uns wieder einmal bereichern und begeistern konnte.

Stefanie Schneider



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